D E N A R A

L i c h t b l i t z e

Monat: Mai 2014

Nachrichten aus der Geistigen Welt …

.. erhalte ich oft und vieles kann ich nicht so recht einordnen. Deshalb war für mich klar, dass ich dabei sein möchte, wenn Pascal Voggenhuber, das bekannteste deutschsprachige Medium aus der Schweiz, nach Frankfurt kommt. Seither bin ich in engem Kontakt mit meinem geistigen Führer, kenne seinen Namen und erlebe wundersame Dinge.
Pascal Voggenhuber, ein 34-jähriger Rapper und Fußballfan, stellte unser Weltbild völlig auf den Kopf und rückte es – zumindest bei mir – gleichzeitig zurecht. Die lange Puzzlearbeit meines Lebens hat endlich ihr letztes Mosaikteilchen gefunden. Er kann in Worte fassen, war mir nicht immer gelingt – er kann die Symbolsprache der Geistigen Welt übersetzen.

„Es gibt mehr Ding‘ im Himmel und auf Erden als eure Schulweisheit sich träumt“ …

Kinder werden geboren in eine Welt der Normen und Zwänge, der Religionen und Weltanschauungen, eine Welt mit RICHTIG und FALSCH – daraus resultierend das große Thema Schuld, wenn man eben etwas falsch macht, abweicht von dem, was die Gesellschaft akzeptiert. Jede Seele ist irritiert, sobald ihr die Dualität des Erdendaseins bewusst wird. (Ich konnte als Kind die Welt lange überhaupt nicht verstehen. Die Trauer beispielsweise, wenn jemand stirbt. Er ist doch dann im Himmel – warum also trauern?). Der Eine arrangiert sich und stürzt sich ins Leben. Wer dabei glücklich ist und zufrieden, der hat das Wichtigste, das es hier auf Erden zu lernen gibt, erreicht. Glückwunsch, wenn Du einer derjenigen bist! Ein Anderer hadert, zweifelt, vergleicht, bewertet, kämpft und sucht und sucht … einige verzweifeln,  weil sie nicht verstehen, resignieren, brauchen Alkohol, Drogen oder Tabletten, um sich zu dimmen.

Was ist der Sinn? Was ist meine Aufgabe in der Welt?
Pascal bringt es auf den Punkt: „WIR SOLLEN GLÜCKLICH SEIN!“ Freudvoll uns dem zuwenden, was ist. Selbst dem Toiletten-Putzen konnte Pascal Freude abgewinnen – so erzählte er uns – weil er damals als Jugendlicher wusste, dass er mit dem Geld eine Stunde seiner Ausbildung zum Medium finanzieren konnte. Das, was du tust, das tue mit Freude – dann bist Du im Licht. Schau genau hin, ob das, was Du tust, Dich erfüllt. Und schenke dem Leben freudvolle Energie in jeglicher Form: Deine Arbeitskraft, Deine Freundlichkeit, Dein Geld, Deine Liebe … ohne etwas zu erwarten. Der Kosmos hat seine eigenen Gesetze des Lebens – aber es ist immer das Gesetz der Resonanz. Wer nur den Mangel sieht, der wird auch nur den Mangel anziehen.Wir haben immer die Entscheidungsmöglichkeit, das halb volle oder das halb leere Glas anzuschauen. Und volle Gläser haben wir eben nur in den ganz besonderen Glücksmomenten, das ist bei allen Menschen gleich!
Wenn wir gesund sind, genug zu Essen und zum Leben haben, dann dürfen wir es uns auch erlauben, glücklich zu sein. Wir dürfen die Fülle in uns spüren, die Lebendigkeit. Ein Jeder erlebt und definiert Fülle anders! Nie werde ich unseren balinesischen Reiseführer vergessen, der nur ein Hemd und eine Hose besaß. Er lachte über unsere verdutzten Gesichter, als er meinte, er braucht nicht mehr. Er ist glücklich mit dem wenigen, was er hat. Er wollte weder ein weiteres Hemd noch in Deutschland leben. Er wehrte ganz erschrocken ab, als wir ihn fragten, ob das für ihn erstrebenswert sei.
Auf dem Weg zum Glück haben wir alle unsere Helfer aus der Geistigen Welt. Pascal hat uns mit ihnen in Kontakt gebracht. Er meinte auch, dass es ständiges Üben bedarf, um in Verbindung zu bleiben und um sie zu verstehen. Deshalb habe ich mich entschieden – erstmal bis Ende des Jahres – einen offenen spirituellen Zirkel zu gründen. Wer Interesse an diesem Thema hat und sich darüber austauschen möchte, der ist herzlich willkommen. Er findet jeden 1. Sonntag von 11 – 14 Uhr in Karlsruhe-Durlach statt. Wer sich angesprochen fühlt, kann gerne mit mir Kontakt aufnehmen (denara.mars@gmail.com). Übrigens: Wenn das, was ich geschrieben habe, nicht mit Dir in Resonanz geht, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist ganz einfach meine Wahrheit. Jede Seele hat ihren eigenen Seelenweg. Auch ich überprüfe immer sehr kritisch, ob das, was ich erfahre, für mich stimmig ist. Das Wichtigste ist, dass wir glücklich sind – und keine Ängste haben, weder vor morgen noch vor dem Leben oder dem Tod. Denn wir gehen nie verloren …
Ich wünsche euch eine erfüllte, glückliche Woche, eure Denara
P. S. Weitere Infos zu Pascal Voggenhuber unter:
http://www.pascal-voggenhuber.com
https://www.youtube.com/watch?v=LILCmtVeqaI
https://www.youtube.com/watch?v=3HiYDl397no

Gottes kleiner Krieger

Das Buch von Krian Nagarkar stand mindestens zehn Jahre unberührt bei mir im Bücherregal. Gottes kleiner Krieger ist ein Inder. Zurück aus Indien ist es nun an der Zeit, dieses Buch zu lesen. Welch‘ Geschenk fiel mir zu: Wie gut konnte ich meine Erinnerungen auffrischen – mich wieder hineingeben in das schillernde Leben Indiens, das mich so tief beeindruckte und mich irgendwie auch dem Himmel näher brachte. Mit blumiger Sprache beschreibt der Autor die Fülle dieses Kontinent. Während meiner zweimonatigen Reise Anfang des Jahres habe ich alles so übermächtig und intensiv erlebt und sicher nach meiner Rückkehr ein wenig zu sehr verklärt, weil eben alles so fließend und problemlos ineinander überging. Das Buch erdet auf eindrucksvolle Weise, wirft zurück auf sich selbst und bringt verständlich zum Ausdruck, wie trotz bester Motivation überall auf der Welt – ob in Indien, Afghanistan, Amerika oder sonst wo auf der Welt – Leid entsteht und Fundamentalismus.

Die Hauptfigur „Gottes Kleiner Krieger“ ficht auf seiner fanatischen Reise durch die Weltreligionen alle Extreme mit sich und anderen aus und begegnet größten Irrungen und Wirrungen auf der Suche nach Erlösung. Mit völliger Hingabe an die gerechte Sache kämpft er zunächst für Allah und wird zum Terrorist. Als er seine große Schuld erkennt, wird er Mönch – einer von der unnachsichtigen, dogmatischen Sorte! Auf die Fahne schreibt er sich den Schutz des ungeborenen Lebens. Und wieder driftet er ab. Er, der Gott so sehr sucht, er will die Welt retten! Und wieder schafft er Leid durch sein Handeln.

„Ja, ich erinnere mich, dass Sie die Welt retten wollten. Jetzt haben Sie beschlossen, Amerika zu retten, einen Kontinent, der entweder nicht mehr zu retten ist oder nicht gerettet werden möchte. Hat nicht jemand einmal gesagt: Mit meinen Feinden kann ich umgehen, aber Gott behüte mich vor den Weltverbesserern.“

Leben war nicht als Kampf gedacht – das habe ich beim Lesen dieses Buches gedacht und es begegnet mir im Alltag – vor allem jetzt, wenn ich die Nachrichten anschaue und sehe, wie sehr die Menschen immer noch das Thema „Gut“ und „Böse“ leben – vielleicht auch brauchen?

Kämpfen für eine gerechte Sache …. ???

Ich bleibe in meiner Beobachterposition – da fühle ich mich immer wohler – und mein Wunsch wird, auch nach dem Lesen dieses Buches, immer kleiner, die Welt verbessern zu müssen. Sie ist wie sie ist! Und ich liebe sie so wie sie ist. Namasté, eure Denara

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