D E N A R A

L i c h t b l i t z e

Schlagwort: Energie

Frei wie ein Vogel …

… wer wäre das nicht gerne? Die Welt aus den Lüften von oben betrachten und einfach wegfliegen, wenn’s brenzlig wird! Das ist jedoch nicht immer möglich. Wie schaffen wir es dann im Alltag, der uns immer wieder in die Knie zwingt, in die Leichtigkeit des Seins zu kommen? Vielleicht ist das die wichtigste Frage auf dem Weg zu einem glücklichen Leben.

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LUFT bringt Leichtigkeit in unser Leben und ist eines der vier Elemente, die unser Leben bestimmen. Das FEUER setzt den Funken (mehr dazu s. Blog vom März 2017), WASSER bringt uns in Verbindung mit unseren Gefühlen und zum Fließen, ERDE erdet uns und all die vielen Visionen und Gedanken (LUFT) können durch sie – die Erde – in dieser Welt ihren Ausdruck finden.

Mit einer Meditation nach Jeru Kabbal am Sonntagvormittag und Astrologie am Nachmittag werden wir am 28. Mai 2017 der LUFT so richtig Raum geben. Luft hat auch mit Atmung zu tun und so ist die Meditation mit Musik und unterschiedlichen Atemtechniken eine gute Gelegenheit, sich diesem Thema zunächst einmal vom eigenen Inneren zu nähern. Es wird ein „Sonntagsgottesdienst“ der besonderen Art. Wer eine kleine Auszeit und ein bisschen Leichtigkeit auftanken möchte, der ist herzlich willkommen. Nähere Informationen unter „Meditation“ und „Termine“ auf dieser Website.

FEUER und Flamme für das Leben

… ist das Thema eines sonntäglichen Zusammenseins mit einer geführten Meditation mit Musik und Atemtechniken (nach Jeru Kabbal) am 19. März 2017 von 10 – 12:30h im Omega-Zentrum Karlsruhe, Pfinztalstr. 73.

Inspiriert durch meinen Aufenthalt auf Hawai’i – nirgendwo sonst ist die Heilkraft der vier Elemente so spürbar – möchte ich mich selbst mit diesem Thema intensiver beschäftigen und so freue ich mich auf nächsten Sonntag und auf jeden, der Lust und Zeit hat, sich mit mir und anderen auf diese Weise dem eigenen Inneren zu nähern. Am Nachmittag geht’s mit diesem Thema astrologisch weiter. Weitere Infos unter www.astro-salon.blogspot.de.

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Feuer steht zum einen für die Schöpfung, Geburt und Anfang, aber es kann auch alles in Schutt und Asche verwandeln. So erkennen wir im Feuer sowohl das Lebensspendende wie auch das Zerstörerische. Wir lieben das Kaminfeuer im trauten Heim und wissen um das Fegefeuer, in dem jeder, der im Leben sündigte, nach dem Tode schmoren soll.  Als Kind hat mich das sehr erschreckt und lange beschäftigt. In der Bibel schrieb Gott die Zehn Gebote mit einem Finger aus Feuer auf die Steintafeln, und er zeigte sich im Feuer eines Vulkankraters, um Moses die Gebote mitzuteilen, die es zu beachten und einzuhalten galt. Somit ist das Feuer das Urelement im Leben, das Element der Offenbarung, der Erleuchtung und der Reinigung.

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Vulkan, der Sohn von Jupiter und Juno war der Feuergott der griechischen Mythologie. Ich lernte auf Hawai’i  die Feuergöttin Pelé kennen und die Heilkraft, mit der sie mich in meine tiefsten Tiefen brachte. Seit dem neuen Jahr bringt sie wieder viel Bewegung und Ausbrüche auf die Insel. Ich bin mit viel Feuerenergie ausgestattet (Mond im Widder, ASC und Mars im Löwen) und hatte als kleines, scheues Krebsmädchen oft Angst vor meinen eigenen Aggressionen, vor meiner Wut und unbändigen Energie. Wie froh war ich, als mir im Alter von 27 Jahren eine Bekannte mein Radix (Geburtshoroskop) in die Hand drückte mit ein paar Erklärungen und ich auf einmal mich um so vieles besser verstehen konnte. Nun beginnt am 20. März – mit dem Frühlingsanfang und der Sonne in Widder – ein neuer Kreislauf, ein neues astrologisches Jahr. Das neue Leben bereitet sich vor, man sieht es auch in der Natur – wir können etwas abschließen und Neuem Raum geben mit Feuer und Flamme. So lade ich euch ein, mit einem Ritual das Alte zu verabschieden und das Neue willkommen zu heißen. BITTE mit vorheriger Anmeldung. Aloha, eure Denara

 

Wenn Du nichts Nettes zu sagen hast, dann sage lieber nichts!

Angeregt durch dieses Buch

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bin ich die nächsten Monate mit einem neuen, interessanten  Projekt „A Complaint Free World“ beschäftigt. Das Buch habe ich gelesen, das lila Armband trage ich zur Erinnerung und nun bin ich gespannt, wie lange ich brauche, um 21 Tage „durchzuhalten“.

Das Buch verspricht ein glückliches Leben. Wer will das nicht? Der Autor ist überzeugt, dass jeder Mensch glücklich leben kann, wenn er aufhört zu jammern, zu klagen und – das finde ich ganz besonders schwierig (auch zu akzeptieren) – zu bewerten.

Schon seit einigen Jahren bin ich von dem Resonanzprinzip überzeugt, das uns allen mit dem Sprichwort: „Wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es heraus!“ schon seit frühester Kindheit vertraut ist. Seit ich ganz bewusst danach lebe, hat sich mein Leben sehr verändert. Jeden Morgen wache ich auf voller Dankbarkeit und ich freue mich auf den Tag. Alles, was in  meinem Leben geschehen ist, war gut für mich. Alles, was geschieht, ist wichtig für mich. Jeder Mensch, dem ich begegne, ist mein Lehrer oder meine Lehrerin. Manchmal jedoch spielen mir meine Gedanken noch Streiche – da merke ich, ich brauche Auszeiten der Stille, um mich wieder „einzunorden“. Ich muss mir dann wieder klar werden, dass ich nur mich und meine kleine Welt verändern kann, sonst nichts und niemanden.

 Im Grunde geht es in dem Buch um nichts anderes. Will Bowen bringt Beispiele aus seinem Leben oder aus den vielen Zuschriften der inzwischen über 6 Millionen Menschen aus 80 Ländern, die sich diesem „Experiment“ gestellt haben.

Um sich immer daran zu erinnern, wurde dem Buch ein lila Armband beigefügt.

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Jedes Mal, wenn ich jammere, mich beklage (zum Beispiel bei meinem Partner, weil er sich nicht so verhält wie ich es mir vorstelle oder bei Freunden, die über ihr schweres Leben jammern) oder andere Menschen bewerte oder verurteile (egal wen,  z. B. meinen ehemaligen Chef oder AfD-Wähler!), dann wechsle ich das Bändchen auf die andere Hand. Wer das 21 Tage an einem Handgelenk – also ohne auch nur einmal zu wechseln – geschafft hat, soll sich und seine Gedankenwelt „umprogrammiert“ haben.

Es ist ein Wegschauen vom „sogenannten“ Schlechten oder Leid verursachendem, das in unseren Gedanken existiert oder das sich im Körper manifestiert hat. Ein Hinschauen zum halbvollen, nicht halbleeren Glas. Wir sollen nicht in eine Starre verfallen, aber vielleicht mehr in die Stille kommen und erst überlegen, bevor wir sprechen. Lange schon ist mir klar, dass ich nie auf die Straße gehen würde, um gegen Etwas zu demonstrieren. Der Mind versteht kein NEIN und kein GEGEN. So geben wir dem Energie, was wir nicht wollen: Atomkraft, Pegida… Dennoch merke ich, dass andere Menschen andere Vorstellungen haben – und dann komme ich ins Bewerten. Meine, ich wüsste, wie es besser oder gar richtig ist. Aber im Grunde weiß ich nur, was für mich besser ist. Ich habe das Gefühl, dass dieses Experiment für mich gut ist. Vielleicht für Dich auch?

Ein kleiner Auszug aus dem Buch:

“ ‚Aber alle großen Dinge in unserem Land begannen damit, dass sich Leute beschwert haben …, denken Sie nur mal an Martin Luther King und all die anderen großen Männer und Frauen, die die Welt verändert haben!‘ …

Der erste Schritt in Richtung Fortschritt ist Unzufriedenheit. Aber wenn wir in dieser Unzufriedenheit verharren, gelangen wir nie zu freundlichen Aussichten. Wir müssen unsere Konzentration auf das gerichtet halten, was sich unserem Wunsch gemäß ereignen soll, keinesfalls auf das, was nicht passieren soll. Bedeutende Männer und Frauen ließen sich von ihrer Unzufriedenheit zu großen Visionen anstacheln. Und die Leidenschaft, mit der sie sich für diese Visionen einsetzten, inspirierte andere dazu, ihnen zu folgen. Ihre unermüdliche Konzentration auf eine strahlende Zukunft ließ den kollektiven Herzschlag schneller schlagen.

Als Martin Luther King am 28. August 1963 auf den Stufen des Lincoln Memorial stand, sagte er nicht: „Es ist schrecklich, wie man uns behandelt!“ Nein. Er sprach die Worte, die eine Saite in der Seele der Menschen zum Klingen brachten. Er konzentrierte sich nicht auf das Problem, sondern lenkte das Augenmerk auf die Situation jenseits des Problems. Er verkündete: „Ich habe einen Traum!“ Rosa Parks setzte sich im Bus nicht auf die Rückbank und meckerte lauthals über die Ungerechtigkeit, dort als Schwarze sitzen zu müssen. Sie setzte sich auf den Platz, wo sie wie alle anderen, gleich, welcher Hautfarbe, hingehörte. Sie sah nicht nur das Problem, sie lebte in seiner Lösung.

Auch ich lebe eine Vision. Was wäre, wenn die führenden Personen zu echten „Friedensgesprächen“ zusammen kämen? Statt darüber zu reden, was sich in der Gegenwart abspielt (Anmerkung: „Satire oder Schmähgedicht“) oder in der Vergangenheit ereignet hat, würde man sich ausschließlich auf die Vision konzentrieren. ….

Der erste Schritt zu einem solchen Wechsel findet in unserem eigenen Bewusstsein statt… Sie sind der Wandel geworden, den Sie in der Welt zu sehen wünschen.“

Ich mach‘ mich mal auf diesen Weg – mal sehen, wie  es mir ergeht. Ich werde berichten. Einen wunderschönen Frühling wünsche ich euch, mit Sonne im Herzen, eure Denara

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Blick von unserem Zuhause auf den herrlichen sonnigen Abendhimmel gestern!

Dolmetscher – der Heilige Geist

Der Heilige Geist ist unser aller Dolmetscher des Universums. Gott, Prana, Allah oder der Kosmos ….. mit unserem Kopf können wir ihn nicht begreifen. (Der Kopf ist in spirituellen Kreisen nicht so gut angesehen … aber der Kopf, der arme Tropf, er weiß nichts von Gott, er verlässt sich nur auf Fakten – das ist sein Job und den macht er so gut es eben geht!)

Der Heilige Geist – er vermittelt uns die göttliche Botschaft in den unterschiedlichsten Symbolen, in Bildern, in der Musik, der Stimme, im Yoga, in Heilungstechniken oder – durch Erlebnisse in unserem Leben selbst. Es ist die Fähigkeit Gottes, sich immer wieder neu zu zeigen, sich neu zu gestalten, um die universelle Wahrheit erreichbar zu machen für alle Menschen, alle Zivilisationen im ganzen Universum. Wenn wir achtsam werden, dann können wir ihn bemerken. Er taucht auf, wenn er von uns ganz ehrlich eingeladen wird. Wir können uns mit ihm verbinden und er ist an unserer Seite, wenn wir es zulassen. Das Leben kann lieblos sein, deshalb ist es nicht leicht, die Einladung immer wieder aufs Neue auszusprechen – die Einladung aus dem Herzen. Lade die Liebe immer wieder ein und mache aus Deinem Herzen ein Ort, wo die Liebe fließt.

Der große Kommunikator und Dolmetscher, oft auch „Spirit“ genannt – er erreicht uns, wo immer wir sind.

Nachrichten aus der Geistigen Welt …

.. erhalte ich oft und vieles kann ich nicht so recht einordnen. Deshalb war für mich klar, dass ich dabei sein möchte, wenn Pascal Voggenhuber, das bekannteste deutschsprachige Medium aus der Schweiz, nach Frankfurt kommt. Seither bin ich in engem Kontakt mit meinem geistigen Führer, kenne seinen Namen und erlebe wundersame Dinge.
Pascal Voggenhuber, ein 34-jähriger Rapper und Fußballfan, stellte unser Weltbild völlig auf den Kopf und rückte es – zumindest bei mir – gleichzeitig zurecht. Die lange Puzzlearbeit meines Lebens hat endlich ihr letztes Mosaikteilchen gefunden. Er kann in Worte fassen, war mir nicht immer gelingt – er kann die Symbolsprache der Geistigen Welt übersetzen.

„Es gibt mehr Ding‘ im Himmel und auf Erden als eure Schulweisheit sich träumt“ …

Kinder werden geboren in eine Welt der Normen und Zwänge, der Religionen und Weltanschauungen, eine Welt mit RICHTIG und FALSCH – daraus resultierend das große Thema Schuld, wenn man eben etwas falsch macht, abweicht von dem, was die Gesellschaft akzeptiert. Jede Seele ist irritiert, sobald ihr die Dualität des Erdendaseins bewusst wird. (Ich konnte als Kind die Welt lange überhaupt nicht verstehen. Die Trauer beispielsweise, wenn jemand stirbt. Er ist doch dann im Himmel – warum also trauern?). Der Eine arrangiert sich und stürzt sich ins Leben. Wer dabei glücklich ist und zufrieden, der hat das Wichtigste, das es hier auf Erden zu lernen gibt, erreicht. Glückwunsch, wenn Du einer derjenigen bist! Ein Anderer hadert, zweifelt, vergleicht, bewertet, kämpft und sucht und sucht … einige verzweifeln,  weil sie nicht verstehen, resignieren, brauchen Alkohol, Drogen oder Tabletten, um sich zu dimmen.

Was ist der Sinn? Was ist meine Aufgabe in der Welt?
Pascal bringt es auf den Punkt: „WIR SOLLEN GLÜCKLICH SEIN!“ Freudvoll uns dem zuwenden, was ist. Selbst dem Toiletten-Putzen konnte Pascal Freude abgewinnen – so erzählte er uns – weil er damals als Jugendlicher wusste, dass er mit dem Geld eine Stunde seiner Ausbildung zum Medium finanzieren konnte. Das, was du tust, das tue mit Freude – dann bist Du im Licht. Schau genau hin, ob das, was Du tust, Dich erfüllt. Und schenke dem Leben freudvolle Energie in jeglicher Form: Deine Arbeitskraft, Deine Freundlichkeit, Dein Geld, Deine Liebe … ohne etwas zu erwarten. Der Kosmos hat seine eigenen Gesetze des Lebens – aber es ist immer das Gesetz der Resonanz. Wer nur den Mangel sieht, der wird auch nur den Mangel anziehen.Wir haben immer die Entscheidungsmöglichkeit, das halb volle oder das halb leere Glas anzuschauen. Und volle Gläser haben wir eben nur in den ganz besonderen Glücksmomenten, das ist bei allen Menschen gleich!
Wenn wir gesund sind, genug zu Essen und zum Leben haben, dann dürfen wir es uns auch erlauben, glücklich zu sein. Wir dürfen die Fülle in uns spüren, die Lebendigkeit. Ein Jeder erlebt und definiert Fülle anders! Nie werde ich unseren balinesischen Reiseführer vergessen, der nur ein Hemd und eine Hose besaß. Er lachte über unsere verdutzten Gesichter, als er meinte, er braucht nicht mehr. Er ist glücklich mit dem wenigen, was er hat. Er wollte weder ein weiteres Hemd noch in Deutschland leben. Er wehrte ganz erschrocken ab, als wir ihn fragten, ob das für ihn erstrebenswert sei.
Auf dem Weg zum Glück haben wir alle unsere Helfer aus der Geistigen Welt. Pascal hat uns mit ihnen in Kontakt gebracht. Er meinte auch, dass es ständiges Üben bedarf, um in Verbindung zu bleiben und um sie zu verstehen. Deshalb habe ich mich entschieden – erstmal bis Ende des Jahres – einen offenen spirituellen Zirkel zu gründen. Wer Interesse an diesem Thema hat und sich darüber austauschen möchte, der ist herzlich willkommen. Er findet jeden 1. Sonntag von 11 – 14 Uhr in Karlsruhe-Durlach statt. Wer sich angesprochen fühlt, kann gerne mit mir Kontakt aufnehmen (denara.mars@gmail.com). Übrigens: Wenn das, was ich geschrieben habe, nicht mit Dir in Resonanz geht, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist ganz einfach meine Wahrheit. Jede Seele hat ihren eigenen Seelenweg. Auch ich überprüfe immer sehr kritisch, ob das, was ich erfahre, für mich stimmig ist. Das Wichtigste ist, dass wir glücklich sind – und keine Ängste haben, weder vor morgen noch vor dem Leben oder dem Tod. Denn wir gehen nie verloren …
Ich wünsche euch eine erfüllte, glückliche Woche, eure Denara
P. S. Weitere Infos zu Pascal Voggenhuber unter:
http://www.pascal-voggenhuber.com
https://www.youtube.com/watch?v=LILCmtVeqaI
https://www.youtube.com/watch?v=3HiYDl397no

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