D E N A R A

L i c h t b l i t z e

Schlagwort: Lichtarbeit

„Der Zauber unserer Gefühlswelt“

Mit diesem Thema lockte mich Dr. Ulrich Warnke, Biologe und Physiker – heute bezeichnet er sich als Quantenphilosoph – nach Zürich. Und so packte ich mein Radl in den Flixbus, buchte in der Jugendherberge ein Zimmer und erlebte 4 fantastische Tage in der schönen Schweiz. Der Wettergott war hold, auch wenn ich ab und zu dankbar um mein Regencape war. Am ersten Tag entzückte mich der Zürichsee und die nächsten die Kunst im Fraumünster mit wunderschönen Glasfenstern von Chagall und Giacometti sowie  die gerade zu Ende gehende Biennale. Ein hölzernes Pavillon schwamm zu diesem Anlass auf dem See.

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Der Workshop gestern war dann schon noch ein Highlight – vielleicht kann ich sogar sagen, ein Highlight in meinem Leben? Vielleicht deshalb, weil mir „wissenschaftlich“ oder von einem Wissenschaftler bestätigt wurde, dass ich richtig „ticke“? Oder weil ich trotz Quanten, Quarks, Higgs und Spins irgendwie alles verstanden habe? Aber sicher auch, weil ich große Dankbarkeit und Hoffnung spüre, wenn derartige Erkenntnisse immer mehr Einzug bei den Menschen hält.

Warnke stellte uns ein neues Weltbild vor und ermutigte uns, neue Schritte und Sichtweisen, die die Quantenphysik schon seit dem letzten Jahrhundert ermöglicht, zuzulassen. Quintessenz seiner These ist, dass wir alle Schöpfer unseres Lebens sind. Wir erschaffen das Leben mit unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein – wobei wir immer vergessen, dass 95%  des Geschehens um uns unser so viel klügeres Unterbewusstsein wahrnimmt, das von keinem Wissenschaftler bisher je in seiner Fülle und dem Meer aller Möglichkeiten erforscht wurde. Das Unterbewusstsein entsteht durch alle gedachten Gedanken und Gefühle. Und da die Wissenschaft mit Gefühlen nichts anzufangen weiß, wurde dieser Bereich einfach aus unserer westlichen Welt eliminiert oder als Störung betrachtet. Doch Gedanken und Gefühle geben dem Leben Sinn und Bedeutung. Gedanken und Gefühle sind genau das, was uns Menschen ausmacht und verbindet. Er nennt die postmaterielle Wissenschaft die Versöhnung der Wissenschaft mit dem Geist.  Für ihn ist klar, dass der Geist höher liegt als die Materie, er auch schon vorher existierte und dass es eine übergeordnete, gewaltige Intelligenz gibt, wie auch immer man diese nennen mag. Jeder von uns erschafft Realität durch die Schaffung von Sinn und Bedeutung. „Was ich glaube, das verwirkliche ich“, ist sein Postulat, und jeder braucht eine Motivation – ein Wille, der aus dem Unterbewusstsein kommt – um sich selbst zu heilen oder auch um heilend und friedensstiftend in dieser Welt zu wirken. Das Hauptproblem in der Umsetzung sei im Grunde die Begrenzung (in letzter Konsequenz der Tod), der sich ein Mensch in seinem Dasein ausgesetzt fühlt. Aber es geht nichts verloren nach dem Energieerhaltungssatz: der Geist war schon immer und wird auch immer sein. Viele nennen diesen Geist  „Glauben“. Wissenschaftlich sei belegt, dass Menschen, die glauben, einfacher durchs Leben gehen. Doch wenn wir Zugang zu unserer Intuition und zu unserer Interwelt finden – den Geist also in unser Leben zurück holen –  dann erfahren wir ein Körperwissen, das weit über einen indoktrinierten Glauben hinaus geht und das uns zu ganz neuen Prioritäten im Leben führt. Das kann ich für mich genauso bestätigen.

Jacqueline, eine Frau neben mir – es waren übrigens mindestens genauso viele Männer wie Frauen anwesend – meinte, wenn sie nicht Warnkes Buch „Gehirn-Magie“ gelesen hätte, dann säße sie heute im Rollstuhl. Es gibt von ihm mehrere Bücher, auch Vorträge im Internet.  Das Buch „Die Öffnung des Dritten Auges“ ist in Planung und wenn wir Menschen zu unserer Zirbeldrüse und zur Interwelt einen Zugang finden und Transformation zulassen, dann gibt es – davon bin ich heute mehr denn je überzeugt – Hoffnung für jeden einzelnen, der resigniert und deprimiert im stillen Kämmerlein unglücklich vor sich hin grübelt,  Hoffnung auch für die vielen  körperlich und seelisch Erkrankten und vor allem auch Hoffnung für Mutter Erde.

In diesem Sinne fühle ich mich gerade sehr hoffnungsvoll und freue mich, diese Gedanken mit in die Welt tragen zu dürfen. Mit einem herzlichen Namasté und Aloha, eure Denara

August – geruhsames Treiben im Außen …

… auch wenn’s Innen überall brodelt. Vieles hat mich berührt, ergriffen, genervt und gefreut in den letzten Wochen. Viele Entscheidungen habe ich getroffen. Vieles muss Wachsen und Reifen. Es kommt ja dafür bald der Herbst. Das passt.

Danke allen, die mich auf meinem Weg begleiten, und die meine Familie geworden sind.

Positiv_oder_still

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NachDenkLichtes, on the way …

„Dieses Universum ist miteinander verknüpft wie ein Dominospiel.“

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Start in Yverdon-les-Bain 

Weiterreise über den Bernhardino nach SPOTORNO

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„Im tiefsten Inneren seines Wesens kennt jeder von euch seinen eigenen Plan.“

Mehrere Tage in Cervo

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„Die Seele, das Auge des Horus, hat eine völlig andere Sicht dessen, was angemessen ist.“

Weiterfahrt nach Frankreich, Ankunft an der Côte Bleue, in Martigues

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„Die materielle Welt wird viel zu wichtig genommen. Es fehlt völlig an Verständnis für die nicht-physische Welt.“

Lavendelblüte in der Provence

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„Ihr müsst lernen, die Dramen und Lektionen der anderen zu respektieren.“

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„Ihr seid das Ergebnis eurer Gedanken.“

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„Eure Worte geben euch Kraft, oder sie machen euch klein.“

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„Einsamkeit existiert nur im Kopf. Ihr seid niemals allein.“

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„Licht ist Information. Unwissenheit ist Dunkelheit.“

Sätze aus dem Buch von Barbara Marciniak „Boten des Neuen Morgens“ – ein Buch, das mich in den letzten Tagen sehr bewegt hat. Licht und Liebe, namasté und aloha, Denara

WARUM ?

„Warum werden täglich viele Tonnen von Lebensmitteln vernichtet, um den Preis zu halten, während täglich Zehntausende von Menschen, insbesondere Kinder, an Hunger sterben? Wer ist dafür verantwortlich und warum wird das zugelassen?

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Warum wird die Umwelt ausgebeutet und zunehmend zerstört?

Warum werden weltweit Waffen produziert, obwohl die große Mehrheit der Menschen keinen Krieg will? Warum kommt es trotzdem zu Kriegen?

Warum wird eine abhängig machende Technologie und Medizin vorangetrieben, während alle echten Alternativen benachteiligt (z.B. bei Krebs), verheimlicht, unterdrückt und bekämpft werden?

Warum wird ein Finanzsystem, das mit künstlicher Geldschöpfung und ausbeuterischer Zinswirtschaft arbeitet und alle Nationen der Welt in die Verschuldung getrieben hat, mit allen Mitteln aufrecht erhalten?

Warum werden nachweislich gesunde bzw. nicht schädliche Nahrungsergänzungsmittel, Kräuter, natürliche Heilmittel durch neue Gesetze und Verbote unterdrückt und zunehmend aus dem Verkehr gezogen oder dem Pharma-Monopol unterstellt?

Warum werden Menschen weiterhin zum Fleischkonsum angehalten, obwohl längst bewiesen ist, dass der Mensch problemlos ohne Fleisch leben kann und dass die Fleischproduktion in Bezug auf Gesundheit, Weltwirtschaft und Nahrungsmittelverteilung große Nachteile mit sich bringt, ganz zu schweigen von den Fragen der Ethik?

Warum werden Menschen durch die Massenmedien mit nutzlosen Informationen bombadiert, obwohl zwischenzeitlich längst erwiesen ist, dass die Menschen dadurch nicht glücklicher und auch nicht weiser werden?

Warum werden immer extremere Formen der Wissenschaft (Genmanipulation, Nuklear-, Mikro- und Nanotechnologie) und der Wirtschaft gefördert, während alternative Technologien, Forschungen und Weltbilder ignoriert oder unterdrückt werden?“

J A – W A R U M ???

Wer sich mit solchen Fragen beschäftigt – ein Auszug aus dem Buch von Armin Risi „Machtwechsel auf der Erde“ – der fühlt sich hilflos – und man kommt leicht ins Klagen oder Jammern. Vor allem ins Bewerten.

In meinem letzten Blog habe ich über meinen Selbstversuch berichtet: 21 Tage ohne Jammern, Klagen und Bewerten. Es waren interessante 21 Tage, an denen ich mich intensiv beobachtete. Urteilen und Bewerten geschieht ganz automatisch in unserem Gehirn, wenn man nach Antworten auf solche Warum-Fragen sucht.

Es ist nicht nun mal nicht zu leugnen – es gibt in der materiellen Welt Gutes und Schlechtes! Gut und Böse! „Die materielle Welt ist ja gerade der Ort, wo Gott auch die Existenz des Bösen, d. h. die Gottabgewandtheit als Alternative ermöglicht.“ (Armin Risi)

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Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich zu entscheiden. Jeder kann die Prioritäten seines Lebens selbst setzen. Jeden Tag, jede Minute können wir entscheiden, wie wir unser Leben gestalten wollen. Wir sind viel freier als wir denken, hängen aber am Tropf der Gesellschaft, die uns mit materiellen Bedürfnissen in Abhängigkeit hält. Zwanghafte Muster, Ängste und psychische Belastungen haben aber nur Macht über uns, wenn wir uns dieser „Programme“ nicht bewusst sind. Wie wäre es, wenn wir einfach (!! Es ist nicht einfach, gewohnte Muster zu verlassen !!) die „Frequenz“ wechseln: Die Vorstellung des Problems in unserem Kopf beiseite legen, das Denken nicht so wichtig nehmen – am besten abschalten –  und versuchen, Distanz oder mindestens Neutralität zu gewinnen. Irgendwann, so Gott will, kann man sich getrennt vom Problem sehen und kann es dann objektiver betrachten. „Es ist, wie es ist, sagt die Liebe.“ Eine höhere (göttliche) Sichtweise ermöglicht uns, mentale Blockaden und emotionale Wunden zu heilen. Noch wirkungsvoller ist es, wenn wir mit unseren Problemen nicht alleine bleiben. „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ (Mt. 18/20)  In einer  Atmosphäre von Liebe und Harmonie sind wir mit der Quelle von Heilung und Schutz verbunden.

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Um nun wieder zurück zu kommen auf die vielen Fragen … Es gibt darauf keine Antworten. Die dunklen Mächte sind Teil der materiellen Dualität und lassen sich nicht beseitigen. Das „Machtspiel“ in der materiellen Welt ist endlos. Wir können das Spiel nur für uns beenden.

Die Frage lautet deshalb nicht: „Wie können wir das Negative vernichten?“, sondern „Wie soll ich mit dem Negativen umgehen? Wie kann ich es für mich überwinden?“

Während wir das Verwerfliche klar erkennen und von uns weisen, verzeihen wir demjenigen, der sich dazu hinreißen ließ. Dies heißt in keiner Weise, dass wir das Negative gut heißen oder ignorieren – es bedeutet einfach, dass wir das Negative loslassen und uns im Verzeihen üben.

Verzeihen ist die Aufgabe der Opfer – Wiedergutmachen die des Täters

Mögen wir mit liebevoller Versöhnungsarbeit viel Licht in uns und in die Welt bringen. Alles Liebe, eure Denara

 

Wirkliches Leben …

Herzlich Willkommen im „Wirklichen Leben“ 2016 – nach den Feiertagen und dem Urlaub oder den Ferien, die für uns jegliche tägliche Routine unterbrochen haben, geht es heute – hoffentlich mit viel Schwung und Elan – wieder richtig an den Start!

Viele Gedanken habe ich mir in den letzten Wochen gemacht, was „wirklich“ leben bedeutet. Gerade während und nach einem herrlichen Urlaub, der sich wie ein Traum anfühlte und Glückseligkeit „bliss“ mein Herz erfüllte, war immer wieder eine Frage in mir ganz präsent:

„Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ 

Je mehr ich es schaffe, mein Leben aus einer beobachtenden Position zu betrachten, mich also aus meinem „physischen Körper“ quasi heraus beame, desto mehr erlebe ich alles, was um mich herum geschieht, wie ein großes „Spiel des Lebens“.  Was ist wirklich „wirklich“?  Was ist wahrhaftig? Sich diese Fragen zu stellen,  das halte ich für dringender denn je – z. B. Wenn wir Nachrichten im Fernsehen sehen …  Können wir glauben, was uns vermittelt wird? Jeder kann sich selbst entscheiden – ich jedenfalls interessiere mich immer weniger dafür,  was  uns da gezeigt wird oder was mir vorher oder nachher durch Werbestrategien schmackhaft gemacht werden soll.  Die Prioritäten, die bei der Nachrichtenübermittlung von Seiten der Medien gesetzt werden, manipulieren uns alle, denn das was gerade opportun ist, das wird überzeichnet oder aufgebauscht!  Fassungslos macht mich auch, wenn ich miterlebe, was sich an Arbeitsplätzen abspielt:  seltsame Spielchen,  die in Firmen, aber auch in öffentlichen Behörden oder kirchlichen Einrichtungen gespielt werden. So viel heiße Luft, so viel Luftschlösser aus Macht und Geld und die handelnden Menschen werden immer mehr zu Marionetten.

Was also ist wirklich echt und wahrhaftig?

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In der Welt der Dualität ist das „lebens-spendende“ und das „aufsaugend-tötende“ wahrnehmbar, eine Lebenskraft und eine Gegenkraft und jedem Menschen wurde der freie Wille gegeben, sich entscheiden zu können.  Erst über das Erleben dieser Gegensätze innerhalb der eigenen Existenz, über die Bewusstwerdung des Guten und des Bösen, von Wahrheit und Lüge, von Freude und Trauer, von Glauben an sich oder Zweifel kann der Mensch zu der Erkenntnis gelangen, was WIRKLICHES LEBEN beinhaltet.

yin_yangDurch die Konfrontation mit Trauer und Tod, mit Lüge und Schein können wir vielleicht  den WERT von Reinheit, Freude und Liebe besser verstehen. Und wir können mehr Dankbarkeit für das Leben selbst entwickeln.

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„Dem Leben nach“ leben oder „in Wahrhaftigkeit leben“ beinhaltet, dass wir auf die tiefste Wahrheitsstimme in uns selbst hören, auf unsere authentische Natur, auf unser Herz, auf die uns ureigene Art. Das heißt: uns selbst treu zu sein, dem eigenen Wesenskern folgen, der eigenen inneren Stimme vertrauen. Nicht das, was das kleine ICH will, sondern wonach die große Wahrheitsstimme des Lebens in uns fragt … das darf geschehen.

„Dem Leben nach leben“, das tun, was unsere innere Lebensquelle von uns verlangt, das bedeutet auch: Ausruhen, wenn wir müde sind, in Aktion kommen, wenn die Energie da ist.  Essen, wenn wir Hunger haben, auf unser Herz hören und uns nicht wie Roboter oder dressierte Affen durchs Leben bewegen.  Uns nicht für andere aufopfern, für ein Ideal, für eine Arbeit … nie über die eigenen Grenzen hinaus gehen. Nein zu sagen, wenn wir tief in uns das Gefühl haben, nein sagen zu müssen – das hat nichts mit ICH-Sucht zu tun, sondern mit dem tiefen Wahrheitsgefühl in uns selbst.

„Dem Leben nach leben“, das heißt, den ureigenen Weg finden, jenseits aller Normen und Zwänge. „Lebe radikal“, „Werde verrückt …“ zwei Erfolgsbücher, in denen Veit Lindau ähnliche Gedanken weiter „spinnt“ und erfolgreich  Menschen vermittelt, wie ein glückliches Leben geführt werden kann (Auch eine Marketing-Strategie, die aber mit meiner Wahrheit korrespondiert!).

Niemand kennt die „Wahrheit“ – es ist jedoch möglich –  in aller Ehrlichkeit mit sich selbst – eine tiefe Bewusstheit für die ureigenen „Wahrheitsfrequenzen“ zu erlangen. Das bedeutet im täglichen Leben: stets in aller Ehrlichkeit mit sich selbst zu leben. Gewisse Dinge zu tun oder eben zu unterlassen, Dinge zu sagen oder gerade nicht zu sagen, sich nicht zu belügen, keine Maske zu tragen, sondern die wirklichen und wahren Seelenwünsche und Aufgaben zu kennen, um so zu leben, dass wir unser Inneres zum Klingen bringen können.

Immer wieder sind wir in unserem Alltag gefordert, in uns hineinzuspüren und genau das zu tun, was uns –  und vielleicht wirklich nur uns und nicht unseren Familien, unseren Freunden oder der Gesellschaft entspricht. Denn jeder ist „EINZIGARTIG“.  Übrigens – auch ein toller Titel eines Buches, das ich aber noch nicht gelesen habe:

Einzig_nicht_artig

Wenn wir uns glücklich und zufrieden fühlen – dabei immer mal wieder auch „bliss“ Glückseligkeit erleben, dann sind wir auf einem guten Weg  Meister oder Meisterin im  „Spiel des Lebens“ zu werden.

Ich wünsche euch und auch mir ein Jahr 2016, in dem wir die Meisterschaft des Lebens immer mehr verinnerlichen, um gegen all die Turbulenzen, die das Jahr mit sich bringen wird, gut gewappnet zu sein.  Herzlichst, eure Denara

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Lehrer …

… haben in diesem Monat meinen Weg gekreuzt. Im Grunde ist ja jeder Mensch, dem ich begegne, mein Lehrer oder meine Lehrerin. Deshalb – ein Dankeschön an alle für die wunderbaren und schönen Begegnungen, die ich in diesem Monat erleben durfte. Auch auf fb …

Daneben habe ich mir in diesem Monat ganz bewusst Begegnungen mit Menschen gesucht, die ich persönlich kennen lernen wollte in ihren Vorträgen und Seminaren, um für mich noch besser die Vielfalt unseres menschlichen Lebens zu begreifen. Gerne möchte ich euch über meine Erfahrungen berichten.

Alvaro Polo                              http://www.avicennatherapy.com/

Der Frankfurter Ring informierte kurzfristig über ihn und seine besondere Gabe, Menschen heilen zu können. Die 1. Vorsitzende Brita Dahlberg lobte ihn in den höchsten Tönen und sprach von eigenen Erfahrungen mit seiner Heilmethode. Alvaro Polo ist promovierter Physiker, ein bekannter Programmierer in Spanien – von seinem Werdegang hat er uns – einer Gruppe von ca. 40 Personen, überwiegend Frauen – sehr ausführlich berichtet.

Leider konnte ich nur wenig über seine „Avicenna-Therapy“ erfahren, die er nach einer eigenen Erkrankung von einem südamerikanischen Schamanen erhalten hat und die ihm nun selbst weiterzugeben erlaubt sei. Alvaro arbeitet mit Frequenzen – als Physiker verachtet er „Naivität“, mit der Menschen auf dieser Erde wandeln.  Astrologie anerkennt er, jedoch gibt es „Energien“ für ihn nicht. Es existieren Frequenzen und für jedes „Problem“ oder jede Krankheit gäbe es eine bestimmte Heilfrequenz. Da ich bei einer Heilpraktikerin mit einem Bioresonanzgerät (entwickelt von Physikern) seit 2 Jahren in Behandlung bin und sie mir sehr ausführlich das Prinzip dieses Geräts beschrieben hat, war sein Ansatz für mich sehr interessant und nachvollziehbar. Ich hatte allerdings bei den Frequenzen mit ihm zusammen sehr starke Kopfschmerzen und war froh, das Seminar vorzeitig verlassen zu können. Alvaro reagierte leider sehr ungehalten und aggressiv auf Fragen und entließ jeden kostenfrei, der ihn als Heiler in Frage stellte. Ich habe versucht, nachträglich über Email mit ihm in Kontakt zu kommen, jedoch warte ich heute noch auf seine Antwort. Er nannte sich übrigens einen „De-Hypnotiseur“ was mich neugierig werden ließ auf

Alexander Hartmann                       https://www.youtube.com/user/AlexanderHartmann23

Den jungen, dynamischen Mann führte es nach Durlach in die Nikolauskapelle. Er präsentierte sich sehr unterhaltsam mit eindrucksvollen Zaubertricks vor einem kleinen, gemischten Publikum als sogenannter „Realityhacker“.   Viel Neues konnte ich nicht erfahren, da ich zuvor schon auf youtube seine Videos angeschaut hatte:  dieselben Sprüche und das gleiche Programm einfach nur live! Eine Frau hypnotisierte er – nannte sie mit dem Vornamen Andrea und schenkte ihr anschließend sein Buch. Das hat mich nicht gerade überzeugt von seinen Fähigkeiten – es wirkte alles ziemlich insziniert. Hypnotisieren lassen kann sich nur der, der es auch will – das ist zumindest meine Meinung und ich persönlich bin nicht daran interessiert, Menschen zu hypnotisieren oder selbst hypnotisiert zu werden. Irgendwie fühlt es sich nicht echt an, eher manipulativ und der eigenen Gedankenwelt wird sehr viel Macht gegeben. Die Hypnotherapie ist sicher ein interessantes Feld, in dem ich auch schon Erfahrungen gesammelt habe, jedoch brauche ich das nicht in der Öffentlichkeit. Und vielleicht gehört dazu auch eine gewisse Professionalität, oder? Dennoch ziehe ich meinen imaginären Hut vor diesem jungen Mann, der sich seinen Traum erfüllt – nämlich so zu leben, wie er es sich wünscht. Es war ein beschwingter Abend, allemal seine 20 Euro wert. Ich bin mit ihm auf facebook befreundet und werde mit Interesse seinen Werdegang weiter beobachten. Er erreicht die Menschen und ich wünsche ihm – wie natürlich auch Alvaro Polo – viel Licht und Liebe auf seinen Wegen.

Voll Licht und Liebe, völlig durchlässig und intensiv erlebte ich gestern

Eckhart Tolle        https://wrage.de/index.php?id=214&uid=930&L=0                       

Ich hatte das große Glück, vom Veranstalter engagiert zu werden und durfte mit meinem Mann am Eingang den einströmenden Menschenmassen ein Buch des Kamphausen Verlags überreichen. Die Freude und Dankbarkeit der Menschen zu erleben, schon das war für uns ein großes Geschenk. Das Buch war übrigens ohne Inhalt – jeder kann es mit eigenen Gedanken oder Impulsen füllen.

Der über 2 Stunden dauernde Vortrag von Eckhart Tolle war eine kleine, große Offenbarung. Er findet Worte für das es keine Worte gibt. Er beleuchtet, was im Dunkeln liegt und nach Erwachen ruft. Schon als ich ihn im Jahr 2010 in der überfüllten Schwarzwaldhalle zum 1. Mal erlebte war ich fassungslos, dass er diese große Halle füllen kann – ohne irgendeine Werbung in Karlsruhe und von seinem Vortrag  war ich tief berührt. Nichts war auch in diesen Tagen in den BNN zu lesen, wie vor 5 Jahren. Da ist die Schwarzwaldhalle bis zum Bersten voll, die Stadt inszeniert sich mit einem Garten der Religionen für viel Geld – und dass Eckhart Tolle in Karlsruhe ist, das geht an den örtlichen Medien und den Menschen vorbei. Eine kleine Info gibt es doch bei der KMK über ihn. Er steht übrigens im Jahr 2014 auf dem 2. Platz der spirituellsten Menschen der Welt, hinter dem Dalai Lama und vor Papst Franziskus.

www.horizonworld.de/die-top-100-der-spirituellen-menschen-weltweit-fuer-das-jahr-2014/9-27.VG009686.php

www.messe-karlsruhe.de/messe_karlsruhe/veranstaltungen/details/2015-0http:/

Blutmond_9.2015

Und nachdem es heute einen wunderbaren Blutvollmond gab, der ideal ist für einen Neuanfang, werde ich die nächsten 3 Wochen an einer Meditation teilnehmen. Danke Vani Devi, für diesen schönen Impuls. Vielleicht habt ihr auch Lust darauf:

http://www.deepakchoprameditation.de/

Ich wünsche euch einen wunderbaren, goldenen Oktober und umarme euch, eure Denara

P. S. Das wunderschöne Bild vom Mond ist übrigens von Jürgen Schurr. Er ist ein begnadeter Fotograf und ich freue mich immer über seine Beiträge in fb.

Was sind LICHTARBEITER …

Lichtarbeiter sind Seelen, die das starke Bedürfnis in sich tragen, Licht (Wissen, Freiheit und Liebe) auf der Erde zu verbreiten. Sie sehen das als ihre Mission. Oft werden sie durch problematische Lebensumstände auf ihren Weg geführt. Sie sind nicht besser oder höher als andere Menschen, sondern einfach nur ältere Seelen. Lichtarbeiter haben sich bewusst entschieden, in das “karmische Rad des Lebens” einzutauchen und alle Formen der Verwirrung und Illusion zu durchleben, die damit verbunden sind.

Lichtarbeiter fühlen sich schon früh in ihrem Leben anders, häufig allein und missverstanden. Sie kommen schwer mit Organisationsstrukturen zurecht und widersetzen sich Entscheidungen oder Werten, die sich auf Macht und Hierarchie begründen. Sie können sich in andere gut hineinfühlen, versuchen den Menschen zu helfen als Lehrer oder Therapeut, Krankenschwester oder ähnliches. Ihre Sicht auf das Leben ist gefärbt durch einen spirituellen Sinn, wie alle Dinge miteinander zusammenhängen und sie tragen bewusst oder unbewusst Erinnerungen an Zeiten des Lichts in sich. Sie schätzen und respektieren das Leben sehr, was sich häufig als Liebe zu Tieren oder als hohes Umweltbewusstsein ausdrückt. Weil sie leicht negative Schwingungen um sich herum wahrnehmen, ist es wichtig, immer wieder viel Zeit alleine zu verbringen.

Sie haben viele Leben auf der Erde hinter sich, in denen sie tief mit Spiritualität oder Religion verbunden waren. In alten Religionen verwurzelt lebten sie als Mönche, Nonnen, Seher, Hexen, Schamanen, Priester oder Priesterinnen etc. Sie sind diejenige, die früher wie heute eine Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren bauen.

Wenn Lichtarbeiter ihren Weg durch karmische Verstrickungen gegangen sind, was bedeutet, dass sie jeglichen Wunsch nach Macht aufgeben und voller Vertrauen sich dem Sein zuwenden, werden sie ihr wirkliches Wesen erkennen. Es wird sie befähigen, andere auf dem Weg der Bewusstwerdung zu unterstützen.

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