mit Tränen in den Augen – so startete ich in mein Florida-Abenteuer. Mein Sohn meinte, ich solle unbedingt nach Miami Beach fahren, um dort die eindrucksvollen Villen der Schönen und Reichen auf mich wirken zu lassen. Gelandet bin ich im Holocaust Memorial, einer Gedenkstätte, die eindrucksvoller nicht sein könnte. Singend, betend und weinend habe ich früh morgens alleine dort verbracht. Später kam ich ins Gespräch mit einem Überlebenden, der einer Schülergruppe eine Führung anbot. Ich war – ohne es geplant zu haben – wieder zur rechten Zeit am rechten Ort. Ich bin sehr dankbar.

Auch die Fahrt durch die Everglades war ein Gänsehautfeeling. Nicht nur wegen der Alligatoren, die dort überall zu sehen sind. Die Natur in ihrer Fülle, das Wasser, die Bäume – es erinnerte mich an die Waterfalls in Indien, nur viel größer und ein märchenhaftes Naturreservat, nur dass es in Indien verboten war, aus dem Auto auszusteigen. Hier kann man alles ganz hautnah erleben.

Ich würde so gerne Fotos posten, doch ich habe nur mein IPAD dabei und meine Bilddateien lassen sich nicht übertragen, weil sie zu groß sind. Ich hoffe, ich finde eine Lösung.

Nun bin ich in einem wunderschönen kleinen Hotel in der Nähe von Naples und falle nach diesem eindrucksvollen, wunderschönen Tag bestimmt gleich in Tiefschlaf … Bis bald, with a big hug, Denara